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Sunflower Foundation, Hadlaubstr. 106, 8006 Zürich

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MoneyMuseum

Das MoneyMuseum ist ein Ort des Dialogs und intensiven, begleiteten Austauschs. Hier können sich Interessierte über die kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hintergründe, Zusammenhänge und Veränderungen von Geld informieren und über dessen Einfluss auf ihr persönliches Leben austauschen.

www.moneymuseum.com

Bibliophile Bücher - Bookophile

Warum es Bookophile gibt?
Bücher tragen Ideen. Bibliophile Bücher spiegeln ihre Zeit und ihre Welt. Bücher enthalten das komprimierte Wissen der Menschheit, und sie leben nur, wenn sie geöffnet und gelesen werden ... Lust auf regelmässige Buchpräsentation alle zwei Wochen?

www.bookophile.com

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Münzbilder zum download

Die Geschichte des Geldes in Münzen
2500 Münzen aus aller Welt, zum download bereit, sortierbar nach Thema, Land, Zeitepoche. Ideal für den Geschichtsunterricht, eigene Forschungen und Illustrationen.

Münzkatalog: sunflowercoins.com

Moneylab

Neue Entwicklungen, noch halbfertige Projekte und ausgefallene Ideen werden hier präsentiert und diskutiert.

SustainableFinTech

Neue Technologien eröffnen neue Wege und Möglichkeiten. Aus dem Technologiesektor hat sich eine Industrie entwickelt, die neue Wege mit dem Geld etablierte: im Devisenhandel, im Geldtransfer, im Wertschriftenhandel. Man nennt dieses Gebiet FinTech, Abkürzung für Finanztechnologie.

Global führend in FinTech ist China, das seine Technologie dank einer riesigen User-Basis schnell verbreiten konnte und nun mittels der Belt-and-Road Initiative über den ganzen Globus ausbreiten will. Wichtig für einen Finanzplatz wie die Schweiz ist das Mithalten, Mitdiskutieren im Bereich FinTech, um den nachhaltigen Diskurs mitzugestalten.

Das Projekt wurde von foraus ursprünglich mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit bezüglich Klima gegründet und hat in der Zwischenzeit auf andere Gebiete expandiert. Sunflower unterstützt foraus in diesem Vorhaben. Die Frage "was heisst nachhaltig?" muss auch das Wirtschaftssystem beinhalten. Hier möchte Sunflower sein Wissen einbringen und die Frage des Wachstumsdruck in der Wirtschaft zur Diskussion stellen.

Zu Details und Meetups:

www.sustainablefintech.ch

 

Letzte Änderung:12/11/2019

The Future of Money

Wie sieht unser Geld in Zukunft aus? Die Lockerung des staatlichen Geldmonopols und die Frage was ein nachhaltiges Geldsystem ausmacht stehen im Zentrum. Neben dem staatlichen fiat-Geld wird es in Zukunft zu privatem Geld (wie Libra von facebook) und Bitcoin Geld kommen. Es wird ein langer Weg sein, staatliche Macht lässt sich nicht leicht verdrängen. Angedacht ist eine Serie von Vorträgen mit anschliessender Diskussion. Details zu vergangenen Anlässen unten. Bei Interesse, bitte melden unter info@sunflower.ch

 

Diskussionsforum an der HSG St. Gallen am 22. Oktober 2019

Letzte Änderung:18/10/2019

Bitcoin Discussions

Bitcoin und blockchain heizen seit Jahren rege Diskussionen an, heute sehen wir erste Produkte für die Allgemeinheit. Unsere Plattform bietet spannende Referenten und interessante Gesprächsteilnehmer - eine Möglichkeit, ihr Netzwerk zu vergrössern.

Voraussetzung zur Teilnahme und Grundlage zur Diskussion sind Kenntnisse in blockchain und Digitalisierung. Diese Vorkenntnisse vermitteln wir in speziellen Workshops, die wir periodisch wiederholen. Bei Interesse, bitte e-mail an info@sunflower.ch

Moderation: Ben Müller Hug, Biolog, Researcher, Unternehmer, Board Member Bitcoin Association Switzerland

 

Blockchain and Artificial Intelligence, with Konstantinos Sgantzos, on November 26, 2019

Satoshi Vision explored: Event im MoneyMuseum am 3. September 2019

Letzte Änderung:02/11/2019

Geld:kritisch

Die Welt hängt heute in einem geradezu unvorstellbaren Masse ab vom Geld. Leben und Überleben sind davon abhängig gemacht. Geld herrscht als eine gesamtgesellschaftliche und inzwischen globale Einrichtung. In Vorträgen, Diskussionen und Workshops beleuchten wir diese Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven. 

Theo Wehner über Geld:kritisch

Letzte Änderung:25/09/2019

Aktuelle Veranstaltungen

Schlussbericht des Anlasses „Was bedeutet liberal heute?“ vom 12. September 2019

Letzte Änderung:26/09/2019

MoneyForum

Vortrag- und Diskussionsforum zum Thema Kapitalmarktkrisen und gesellschaftlicher Umbruch

  • Das MoneyForum richtet sich an Personen in Führungsposition in Industrie, Finanz, Politik und Bildungsinstitutionen. Aktuelle Krisenherde in der Finanzwirtschaft sowie der soziokulturelle Wandel sind das Thema der Impulsreferate und Diskussionen.

Das MoneyForum wird gegen Ende 2020 seine Vorträge und Diskussionen fortsetzen. 

Archiv Frühere Veranstaltungen

Zyklus 1 2009/2010: Finanzmarktkrisen - Herausforderungen und Chancen

  •  1.) Philipp Hildebrand, 3. September 2009: Der Umgang der Nationalbank mit systemischen Krisen
  •  2.) Erwin Heri, 1. Oktober 2009: Die Finanzkrise als Krise des Gesellschaftsvertrags?
  •  3.) Rudolf Strahm, 12. November 2009: Regulatorische Konsequenzen der Krise
  •  4.) Antoinette Hunziker-Ebneter, 21. Januar 2010: Sinn und Gewinn in der Finanzkrise
  •  5.) Paschen von Flotow, 11. Februar 2010: Was würde Georg Simmel zur Krise sagen?
  •  6.) Abschlusspodium, 4. November 2010: Die «Too big to fail»-Problematik
  •  7.) Die Bedeutung der Finanzkrise für die Schweiz

Schlussbericht zu Beat Kappelers Vortrag vom 12. September 2012
«Der keynesianische Endpunkt ist erreicht»

Schlussbericht zu Albrecht Ritschls Vortrag vom 8. November 2012
Der Euro ist tot. Es lebe der Euro!

Schlussbericht zu Dirk Baeckers Vortrag vom 23. Januar 2013
Vom Nutzen der unbekannten Zukunft: eine methodische Anleitung

Schlussbericht zu Peter Siegenthalers Vortrag vom 27. Februar 2013
Wege aus der Schuldenfalle: Ein Plädoyer für faire Regeln

Schlussbericht zu Monika Bütlers Vortrag vom 22. Mai 2013
Sozialversicherungen: Stabilisatoren oder Krisenverstärker in einer überschuldeten Welt?

Schlussbericht zu Roger de Wecks Vortrag vom 1. Oktober 2013
Die Zukunft des Kapitalismus

Schlussbericht des Referats, 3. April 2014, von Prof. Dr. Martin Janssen
Die Zukunft der Schweiz ausserhalb der EU

Schlussbericht des Referats vom 4. Februar 2015 von Thomas Straubhaar
Soll und kann die SNB eine Wechselkurspolitik betreiben?

Letzte Änderung:26/09/2019

Publikationen

MoneyMuseum Bücher

Menschengesichter

Im Schatten der Adler Roms

Gelddenker Band I

Geldgeschichten mit Pfiff - ein Lehrkompendium für alle

Kleine Galerie von Wirtschafts- und Sozialreformern

Lothar Märkl - Der Finanzfaust

Drachme, Dirhem, Taler, Pfund

Was historische Karten uns erzählen - kleiner Atlas zur Weltgeschichte

Wenn Münzen miteinander lachen und streiten

Karl Walker: Das Geld in der Geschichte

Geld und Macht in der Antike

Geld und Macht in Mittelalter und Neuzeit

Hans Peter Treichler, Die Tyrannei des Geldes

Abschaffung des Geldes

Verena Conzett - Erstrebtes und Erlebtes

Hans Peter Treichler - Die Arbeiterin in Zürich um 1900

30 dreiste Lügen über Geld

Eske Bockelmann - Im Takt des Geldes

Die Zürcher und ihr Geld (Ausstellungskatalog MoneyMuseum)

Anders Wirtschaften

KISS - Nachbarschaftshilfe mit Zeitgutschriften

Liebeskrank - ein Interview


Franziska Gräfin zu Reventlow: Der Geldkomplex


Herrlich, dass Literatur so spannend, informativ und lehrreich sein kann! Der Roman, von welchem ich hier schwärme, heisst «Der Geldkomplex». Natürlich, weil das Thema Geld so komplex ist und mitunter auch
Komplexe auslöst. Was liegt also näher, als das Romangeschehen in eine Nervenheilanstalt zu verlegen? Ein interessantes und amüsantes Lektüreerlebnisse ist so garantiert.

Geschrieben wurde «Geldkomplex» von Gräfin Franziska von Reventlow. Dies zur Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert - einer Blütezeit von Wirtschaft, Kultur und Kunst. Noch war die Titanic nicht auf Eis gelaufen, noch gab es einen deutschen Kaiser. Aber das Muster des Untergangs, des Ausblutens, war bereits gelegt. Bald brachen Wirtschaft und Kultur im unsäglichen Grossen Krieg, der als 1. Weltkrieg in die Geschichte einging, zusammen.

Mit jedem Satz umschreibt die Autorin die Emotionen rund ums Geld. Das Gesagte lässt sich nahtlos auf unsere Zeit übertragen. Denn die Menschen haben sich nicht geändert! Wenn Sie ein kurzes und kurzweiliges Werk zum Thema Geld lesen wollen, das ist es.

Gratis im MoneyMuseum oder als e-book zu €1.- bei amazon zu kaufen.

 

Letzte Änderung:26/10/2019

MoneyMuseum booklets

Archaische Zahlungsmittel

Abschaffung des Bargeldes

Forschung Sunflower Foundation

Geld: Was ist Geld? 12 Begriffe

12 MoneyMuseum Thesen

Geld: Was ist Geld? Ein Raster

Workshop zu "Im Takt des Geldes"

Im Takt des Geldes

Serendipity - for Friends of Sunflower

Sunflower

Letzte Änderung:30/10/2019

Booklets Bibliothek

Du - Manesse - Diogenes

Literatur - 100 Kurzportraits

Literatur II - Favoriten des MoneyMuseums

Verzeichnis Literatursammlung MoneyMuseum

Verzeichnis bibliophiler Bücher MoneyMuseum

Faust-Zitate

Fokus Buch

Martin Schwarz - Der Bücherfreund

Zwingli und das Geld

Letzte Änderung:26/09/2019

Flipbooks

Die Geschichte des Geldes

Währungen des Altertums

Währungen des Mittelalters

Währungen der Neuzeit

die schönsten Münzen I:

die schönsten Münzen II:

Faszination Gold

Berühmte Goldanlagemünzen

Bilderreise durch die griechische Religion

Bilderreise durch die Mysterienreligionen

Bilderreise durch die römische Religion

Das Christentum erobert Rom

Letzte Änderung:19/10/2019

Programm: aktuell und Archiv

Letzte Änderung:02/11/2019

Protokolle zu Veranstaltungen

Hier finden Sie Protokolle zu Veranstaltungen, die nicht eine Serie bilden wie bei MoneyForum oder MoneyLab.

 

Lesung im Rahmen von "Zürich liest" 2019, Protokoll der Lesung "Was ist Geld?"

Letzte Änderung:03/11/2019

Filme

Geldgeschichte

Teil I: Münzen aus dem Altertum

Dieses Video folgt der Direktionsassistentin des MoneyMuseums in die Münzsammlung, und zwar zur Vitrine mit Münzen aus dem Altertum. Zu sehen und hören sind hier ein Keilschrift-Täfelchen, ein Krösus-Stater, eine Athener Tetradrachme, ein römischer Denar und ein Solidus, die von ihrem bewegten Leben erzählen und manchmal darüber in Streit geraten.

Teil III: Münzen aus der Neuzeit

Dieses Video folgt der Direktionsassistentin des MoneyMuseums zur Vitrine mit den neuzeitlichen Münzen der Sammlung. Fünf besonders prominente Exemplare sind darin ausgestellt: ein spanischer Peso, ein Dollar, ein Maria-Theresien-Taler sowie ein Guldiner des österreichischen Erzherzogs Sigismund – und schliesslich eine Münze, die so gar nicht zu den anderen passt: der Euro. Er wirkt wie ein Kuckuck im fremden Nest und ist den anderen überhaupt nicht willkommen. Jedenfalls sind die Münzen heftig am Streiten, als die Direktionsassistentin zu ihnen tritt. Vor allem der Dollar und der Euro können's – was Wunder – wenig miteinander.

Im 16. Jahrhundert durchlebt die europäische Welt einen gewaltigen Wandel: War sie bis anhin vor allem rural geprägt, gewinnen jetzt Städte an Bedeutung. Lebhafte Märkte entstehen und schliessen sich zum ersten Mal in der Geschichte zu einem einzigen, länderübergreifenden Markt zusammen. Es ist die Geburt der Marktwirtschaft. Geld wird allgegenwärtig. Und nichts weniger als ein neues Bewusstsein kommt auf. Es wirkt bis tief ins Unbewusste und verändert nicht zuletzt auch unsere Rhythmuswahrnehmung. Doch worauf gründen sie, das neue Bewusstsein, der neue Rhythmus? Es ist – das Geld. So jedenfalls lautet die These, die in diesem filmischen Essay in Szene gesetzt wird. Der Spruch «Zeit ist Geld» wird dabei sinnlich greifbar und Geld im Wortsinn zum Mass aller Dinge ...

Dieser Film ist auch für Workshops vorbereitet, indem fünf Sequenzen mit Text und Fragen eingefügt wurden. Bitte hier drücken

Die Finanzkrise, die im Herbst 2008 über die Welt hereinbrach und sich mittlerweile zu einer globalen Wirtschaftskrise ungewissen Ausgangs entwickelt hat, ist nicht aus dem Nichts gekommen und nicht die erste ihrer Art. In ihrem Ausmass aber ist sie von gigantischer Einmaligkeit.

Dieses Video erzählt die Chronik ihres Entstehens. Es ist die Geschichte eines Kartenhauses, das – auf Basis des realen Häusermarkts in den USA – immer schneller immer höher gebaut wurde, bis es schliesslich kollabierte und dabei ein bisher ungekanntes Quantum an Geld, Sicherheit und Vertrauen vernichtete ...

Die Geldgeschichte von Zürich ist von lokalen wie internationalen Geschehnissen geprägt. Auf heimischer Ebene z. B. ist sie mehrere Jahrhunderte lang eng mit den Geschicken des Zürcher Fraumünsterstifts verwoben. Doch die Reformation, das Aufkommen von Manufakturen, der Dreissigjährige Krieg, die Französische Revolution und weitere historische Ereignisse haben ebenfalls ihre Spuren in der hiesigen Geldgeschichte hinterlassen. Diese DVD spürt ihnen nach.

«Reiche wachsen und schwinden. Staaten kommen und vergehen», schrieb Luo Guanzhong in seinem Roman «Die drei Reiche». Gleiches liesse sich von Chinas Geld sagen: Das Land des Drachen hat im Lauf seiner langen Entwicklung von einer kleinen Kulturinsel am Gelben Fluss zur Volksrepublik viele Geldformen kommen und gehen sehen. Und doch ist seine Geldgeschichte von einer einzigartigen Stabilität geprägt – Kauriwährung und Käschmünze z. B. waren jahrhundertelang in Umlauf. Sie und weitere Gelder aus dem Reich der Mitte werden Ihnen hier in ihrem historischen Kontext vorgestellt. Kommentare von Dagmar Lorenz, Sinologin und Autorin der DVD, ergänzen die kleine Tour d'Horizon.

Ob man dem Geld huldigt wie dem Goldenen Kalb oder es als schnöden Mammon betrachtet – davon unberührt bleibt niemand. So wundert es wenig, das Fragen rund ums Geld auch jene beschäftigen, die um das menschliche Seelenheil besorgt sind: die Religionen.

Dieses Video befasst sich mit der christlichen und geht der Frage nach, was das Neue Testament über Geld und den richtigen Umgang damit zu sagen hat. Und siehe da: Es finden sich in seinen Schriften mehr Antworten, als man denken könnte. Dabei erfahren Sie nicht zuletzt in Bild und Text, welche Münzen zu Jesu Zeiten in Judäa in Umlauf waren ...

Letzte Änderung:02/11/2019

(Geld)philosophie

Geld bewegt – und das selbst jene, für die Geld eine Nebensache ist. Das zeigt sich nicht zuletzt in den Aussagen der sechs Persönlichkeiten, die in diesem Film porträtiert werden. Es sind vom Seminarleiter über den Flugzeugrestaurator, die Pfarrerin, den Künstler und den Seidenfabrikanten bis zum Soziologen Menschen mit ganz unterschiedlichem Lebenshintergrund. Und so verschieden ihr Leben, so verschieden ist auch die Rolle, die Geld darin spielt.

Sparbeschlüsse sind heute an der Tagesordnung, die finanziellen Ressourcen von Staaten, aber auch vielen mittelständischen und kleinen Unternehmen sind knapp. Längst können nicht mehr alle Bedürfnisse einer Gesellschaft mit Mitteln offizieller Währungen beglichen werden. Komplementäre Geldsysteme – d. h. Währungen, die eine nationale ergänzen – können dieses Problem entschärfen. Wie fruchtbar die Koexistenz einer nationalen mit einer komplementären Währung sein kann, zeigt das Beispiel Bali.

Letzte Änderung:27/09/2019

Ausstellungen im MoneyMuseum

Eine Zeitreise durch sechs Münzstätten vom 16. Jahrhundert bis heute

Ein Metallstück mit hohem Druck zwischen zwei Stempeln gepresst – und fertig ist die Münze. Ist die Münzproduktion tatsächlich so einfach? Und wie war das früher? Dieses Video geht solchen Fragen auf einer Reise in verschiedene Jahrhunderte und Städte der westlichen Welt nach. Sie erhalten dabei Gelegenheit zum Besuch von fünf Münz(werk)stätten und dem MoneyMuseum, wo Sie nicht nur Details über diverse Prägetechniken, sondern auch Aufschlussreiches über die jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Hintergründe der Münzherstellung erfahren.

Hinter dem MoneyMuseum steht als Trägerstiftung die Sunflower Foundation. Deren Name ist nicht zufällig zustande gekommen. Er drückt die Philosophie aus, auf der das MoneyMuseum wie überhaupt das Wirken von Jürg Conzett, dem Gründer der Stiftung, beruhen. Die Sunflower, die Sonnenblume, steht für Grosszügigkeit, Balance, Harmonie und Überfluss im positiven Sinn, aber auch für Zufall und Individualität.

Eine Ausstellung zur Entwicklung des Geldes in Ost und West

Gleichgültig, ob man in der Schweiz, in den USA oder in China zur Kasse gebeten wird, das System ist das gleiche: Akzeptiert werden vom Material her wertlose Münzen und Geldscheine, die ausschliesslich im jeweiligen Land Gültigkeit besitzen. Damit hat sich ein Geldsystem durchgesetzt, in dem der Staat Anspruch auf das Währungsmonopol erhebt. Und doch war der Weg dahin in West und Ost ein grundlegend anderer, wie dieser Streifzug zeigt.

In jeder Geschichte finden sich Charaktere, die aktiv ins Zeitgeschehen eingriffen und deren Tun weit in die Zukunft strahlte, ganz unabhängig davon, ob sie bereits zu Lebzeiten erfolgreich waren – und ob sie sympathisch waren oder nicht. Menschen also, die die Zukunft «neu erfanden». Auch die Zürcher (Geld-)Geschichte ist von ihnen geprägt: so von Persönlichkeiten wie Pfarrer Zwingli, Bürgermeister Waser oder den Unternehmern Escher und Duttweiler. Und nicht zuletzt spielen in ihr auch «kleine Leute» eine Rolle. Die Ausstellung «Die Zürcher und ihr Geld» hat in 20 Stationen davon erzählt. Diese DVD greift in Booklet und Video einige von ihnen auf.

In jeder Geschichte finden sich Charaktere, die aktiv ins Zeitgeschehen eingriffen und deren Tun weit in die Zukunft strahlte, ganz unabhängig davon, ob sie bereits zu Lebzeiten erfolgreich waren – und ob sie sympathisch waren oder nicht. Menschen also, die die Zukunft «neu erfanden». Auch die Zürcher (Geld-)Geschichte ist von ihnen geprägt: so von Persönlichkeiten wie Pfarrer Zwingli, Bürgermeister Waser oder den Unternehmern Escher und Duttweiler. Und nicht zuletzt spielen in ihr auch «kleine Leute» eine Rolle. Die Ausstellung «Die Zürcher und ihr Geld» hat in 20 Stationen davon erzählt.

Letzte Änderung:29/09/2019

Alle Filme (link)

Alle Filme des MoneyMuseums, optimiert für smart phones:

sunflowerfilme.com

 
Letzte Änderung:26/09/2019

Videos

Eske Bockelmann spricht über Geld:kritisch

Die hier präsentierte Methodik gliedert die Frage «Was ist Geld?» in sieben Kategorien. In sieben Rubriken bewegen wir uns Schritt für Schritt von vertrauten Dingen hin zu weniger Vertrautem: Von den Münzen und anderen Erscheinungsformen, in denen Geld auftritt, über die Beziehungen, die es zwischen Menschen und den Dingen stiftet, bis hin zu Geld als Denkform.

 

Geld und Material

 

Archaische Zahlungsmittel: Am Ursprung unseres Geldes liegt nicht der Tausch, sondern die archaische Zahlung: die Überreichung bestimmter Gegenstände zum Ausgleich einer Schuld oder zur Einlösung einer Verpflichtung. Je nach Gemeinschaft und Gelegenheit wurden viele unterschiedliche Dinge zu Zahlungen verwendet. Damit dienten sie jedoch nicht schon zu Geld, mit dem man etwas hätte kaufen können.

Münzen und Banknoten: Gemeinwesen bestimmen als Norm für Zahlungen regelmässig eine besondere Art von Dingen, in denen alle übrigen Zahlungsmittel nach Wert bemessen werden. Besonders erfolgreich sind dabei Münzen: geprägte Edelmetallstücke in festgelegten Gewichtseinheiten. Erst solche normgebenden Zahlungsmittel finden auch Verwendung als Tauschmittel und insofern als Geld. In dieser Funktion lassen sich Münzen schon verhältnismässig früh durch entsprechende Papiere ersetzen.

Digitales Geld: Wo das Wirtschaften einer Gesellschaft hauptsächlich auf dem geldvermittelten Austausch von Waren beruht, muss Geldwert nicht mehr selbst in Gestalt von Dingen wie Münzen oder Banknoten auftreten. Ohne materielle Substanz hat er seine Existenzform idealerweise in blossen Daten, als digitales Geld. Bitcoins machen daraus den Ernstfall, dass sie allein per Computer auch geschöpft werden.


Geld und Zeit

 

Die frühen Formen von Geld waren während Jahrhunderten nachgeordneter Teil einer Versorgung, die hauptsächlich über Selbstversorgung oder über Verteilung durch die Mächtigen verlief. Das ändert sich erst im Lauf des 16. Jahrhunderts mit dem Entstehen der kapitalistischen Wirtschaft. In ihr hängt die gesamte Versorgung der Menschen notwendig von Geld ab.

In einer Gesellschaft, in der die Menschen für ihr Auskommen zur Hauptsache auf Geld angewiesen sind, müssen sie für das, was sie tun oder herstellen, mehr Geld bekommen als sie dafür aufgewendet haben. Allein diese Notwendigkeit ergibt unausweichlich den Zwang, dass Geld im Zeitverlauf zu mehr Geld werden muss. Geld, von dem eine Gesellschaft lebt, muss als Kapital fungieren. 

Mehr Geld, mehr Wohlstand für alle: ein trügerisches Versprechen. Der immense Druck, mit dem Geld zu Arbeitsteilung, aber auch Ausbeutung der Welt zwingt, mag im Durchschnitt zu gehobenem Wohlstand führen. Doch dem wirken nicht nur die Zerstörungen entgegen, mit denen diese Ausbeutung einhergeht, sondern vor allem auch die notwendig steigende Ungleichheit der Verteilung. Die Kapitalfunktion von Geld muss Gewinne dort konzentrieren, wo viel Kapital zum Einsatz kommt.


Geld und Macht

 

Eigentum bedeutet nicht grundsätzlich den Ausschluss der anderen. Es gibt einschliessende und ausschliessende Arten von Eigentum mit sehr unterschiedlichen Folgen für den Umgang der Menschen untereinander und mit der Natur. Unser Geld setzt ein Privateigentum voraus, das rigoros alle von allem ausschliesst, wofür sie kein Geld zahlen.

Weltweit sind Menschen gezwungen, etwas zu verkaufen, um zu dem Geld zu kommen, das sie zum Leben brauchen. Was die meisten zu verkaufen haben, ist allein ihre Arbeitskraft und für sie wird nur gezahlt, sofern ihr Einsatz in der Produktion von Waren Gewinn abwirft. Mit dem Geld, das jemand für die so produzierten Waren zahlt, verfügt er also grundsätzlich über die Arbeit anderer.

Keine Münze, keine Banknote, keine Zahl auf einem Konto kann jemanden dazu zwingen, sie als Geld zu verwenden. Es sind die Staaten, von denen dieser Zwang ausgeht und aufrecht erhalten wird: Sie geben Geld als Währung aus und schreiben die Verwendung von Geld gesetzlich vor. Sie selbst alimentieren sich über Geld und hängen davon ab, dass möglichst viel davon in ihrer jeweiligen Währung erwirtschaftet wird.


Geld und Beziehung

 

Geld hat jeden als einzelnen Geldbesitzer zu seinem Bezugspunkt und setzt ihn zugleich in Bezug auf die anonyme Gesamtheit aller anderen Menschen als Geldbesitzer. Dieser abstrakte Bezug formt in jedem eine eigene Instanz von «Ich» als einer gedachten Reinform seines Selbst. In diesem Sinn gibt es das Ich als psychologische Instanz erst seit der Neuzeit und unter der Herrschaft des Geldes.

Jeder Mensch muss tun oder produzieren, wofür andere ihm Geld geben. Aber er tut es nicht für sie, weil er sie kennt, und sie tun es nicht für ihn, weil sie zu seiner Versorgung beitragen wollen. Vielmehr müssen alle je für sich damit zu Geld kommen. Eine auf solche Weise gestiftete Verbindung der Menschen ist keine Gemeinschaft, sondern abstrakte Gesellschaft: ein geldvermittelter Zusammenhang.

Erst mit dem Aufkommen des neuzeitlichen, kapitalistischen Geldes wird die Welt zur Umwelt. Das auf sich selbst bezogene Geldsubjekt sieht sich als ein geschlossenes Innen umgeben von einem gesamten Aussen. Und in dieser Weise behandeln und misshandeln die Geldsubjekte die Welt notwendigerweise tatsächlich: als würden sie nicht zugleich selbst zu ihr gehören.


Geld als Denkform

 

Geld verlangt es einem jeden ab, Waren zugleich als das jeweilige Ding und als Geldwert zu denken, also rein quantitativ. Das zwingt zu einer Denkform, die sich zu Beginn der Neuzeit besonders deutlich in einer Revolution der Mathematik zeigt: in dem Aufkommen der mathematischen Funktion. Eine Funktion formuliert, egal welchen Inhalt, rein quantitativ in Variablenwerten.

Bedingt durch die geldvermittelte Gesellschaft entsteht die Vorstellung einer in Subjekt und Objekt gespaltenen Welt. Descartes ist zu Beginn des 17. Jahrhunderts der erste, der diese damals neue Vorstellung ausformuliert. Sie deutet die Welt aufgespalten in das Bestimmende, das Geld als Subjekt, und in das von ihm Bestimmte, die Ware als Objekt. Diese Aufspaltung hat im kapitalistischen Geld ihre Wirklichkeit und wird dem Denken zugleich zu einer geldkonformen Deutung der Welt.

So wie wir mit Geld alles und jedes kaufen können, sehen und deuten wir alles und jedes auch in der Form, die es dabei durch Geld annimmt: als Wert unter Werten. In der Form rein quantitativer Werte denken wir auch dort, wo wir uns nicht unmittelbar mit Gelddingen beschäftigen, weil uns diese Denkform als solche zur Selbstverständlichkeit wird. Sie zeigt sich wirksam in unzähligen Anwendungen.


Geld und Tausch

 

Weil Geld heute als Tauschmittel fungiert, wird allgemein der Tausch als sein Ursprung angesehen – zu Unrecht. In Gemeinschaften, die kein Geld im heutigen Sinn kennen, hat entscheidende Bedeutung die Überreichung von Gaben. Sie aber dient vornehmlich nicht dem Tausch, sondern hat im Zusammenhang mit anderen Verhaltensweisen den Sinn, eine grundsätzlich gegenseitige Verpflichtung der Menschen einzulösen und zu bekräftigen.

Beim Kauf wechseln Geld und Ware jeweils aus dem Besitz des einen in den Besitz des anderen. Ist dieser Tausch vollzogen, so ist jede Verpflichtung zwischen den Beteiligten erfüllt und beendet. Der Kauf ersetzt das umfassende Verpflichtetsein der Menschen untereinander durch eine einzige Verpflichtung: einem anderen etwas mit Geld zu bezahlen. So ist der Kauf verpflichtende Liquidation und Liquidation der Verpflichtung in einem.

Lange Zeit, bevor es zu «dem» Markt kommt, gab es nur lokale Märkte, die zeitlich und in ihrem Angebot an Waren streng begrenzt waren. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts ergibt sich in Europa ein Markt im modernen Sinn mit einem zusammenhängenden Preisbildungsgefüge. Diese Einrichtung, die dann der Marktwirtschaft ihren Namen gibt, geht einher mit der Verwandlung von Geld zum universalen Tauschmittel.

 


Über Geld hinaus

 

Die meisten Überlegungen, wie den Schwierigkeiten mit dem Geld beizukommen wäre, richten sich auf das Geld selbst: Sie wünschen es sich krisenfrei. Dementsprechend konstruieren sie in Gedanken ein Geld, das bestimmte Nachteile ablegen würde und auf seine Vorteile eingeschränkt wäre. Andere Ansätze praktizieren alternative Geldkreisläufe unterhalb des regierenden Weltgeldes, die in manchem bereits real von dessen Logik abweichen.

Die Bewegung der Commons setzt der über Geld vermittelten Versorgung eine gemeinsame Teilhabe an Tätigkeiten und grundlegenden Gegebenheiten wie dem Besitz entgegen. Im Kern der Bewegung ist angelegt, dass über das gewollte und gewünschte Gemeinsame allein die Gemeinschaft entscheidet, ohne Bindung an die Zwänge, die mit dem Geld eingerichtet sind.

Wovon die Menschen leben und wie sie es verteilen, müsste grundsätzlich anders geleistet werden als vermittelt über Geld. Soll sich der hohe Grad an Arbeitsteiligkeit bewahren, ist eine Rückkehr zu älteren Formen der Subsistenz ausgeschlossen. Die unter dem Geldzwang extrem gesteigerte Fähigkeit der Menschen, besser und mit weniger Aufwand zu produzieren und das Produzierte genauer zu verteilen als je zuvor, wäre unbedingt zu nutzen – nur anders als mit Geld und seinen Zwängen etwa zu Wachstum und zu einer Produktionsweise, die die Welt zugrunde richtet. 

Letzte Änderung:27/09/2019

Erfolgsgeheimnisse

Was sind Erfolgsgeheimnisse?

Während vielen Jahren habe ich Unternehmer beraten, wie sie ihr Geld anlegen sollen. Ich hatte dabei viele interessante Gespräche, habe viel gelernt, diese Arbeit hat mich wirklich fasziniert. Jede Story war anders. Daraus habe ich meine Geldgeheimnisse formuliert, davon habe ich mein Anlagewissen verfeinert, und so ist die Idee des MoneyMuseums entstanden. Davon werde ich Ihnen in dieser Serie eine Auswahl präsentieren. In knapp 2 Minuten wird etwas Wertvolles vermittelt. Ich habe oft über diese porträtierten Persönlichkeiten nachgedacht und Parallelen zu meinem eigenen Leben gefunden. 

 

Letzte Änderung:29/09/2019

Geldgeheimnisse

Was sind Geldgeheimnisse?

Ein Geheimnis ist etwas, das man nicht in Worten ausdrücken kann - aber viel Wahrheit beinhaltet. Sobald es ausgesprochen wird, ist es kein Geheimnis mehr. So auch mit den Parabeln in der Bibel. So bleibt immer eine Unsicherheit, wie sie zu interpretieren sind. Ob Jesus schon von finanziellen Anlagemöglichkeiten in der Parabel vom Investieren (Lukas 8) sprach? 

 

Markus 12: Parabel über die Gabe

Lukas 08: Parabel vom Investieren

Matthäus 25: Parabel vom anvertrauten Geld

Matthäus 20: Parabel über Gerechtigkeit

Markus 10: Parabel über Reichtum

Lukas 12: Parabel vom Horten

Markus 14: Parabel über Wert und Preis

Peter Koenig: Aus Liebe zum Geld?

Wie gross ist eine Billion?

Letzte Änderung:29/09/2019

Geldkritik - Aussagen individuell

Personen werden in 90-Sekunden-Videos nach ihrer Meinung zu Geld befragt. 

Wie erleben Sie Geld? Was stört Sie daran, ausser dass man zu wenig davon hat? Was würden Sie sich anders wünschen? Haben Sie überhaupt schon über Geld nachgedacht?

 

Letzte Änderung:29/09/2019

Krisen - Menschen sprechen von ihren Erfahrungen

Letzte Änderung:02/11/2019

(Geld)Krisen

Die folgenden Videos illustrieren eine Reihe von individuellen, sozialen und Umwelt-bezogenen Krisen. In Workshops diskutieren wir den allfälligen Zusammenhang all dieser Krisen mit den Anforderungen der modernen Marktwirtschaft, mit unserem Geldsystem. 

 

Oel gegen Geld in Ecuador - die Folgen

Ecuador zahlt das chinesische Darlehen mit Oel zurück, wie vertraglich abgemacht. Aber die Konsequenzen sind verheerend, für viele. „Es hat uns gespalten und aus Freunden und Verwandten Feinde gemacht. Die einen wollen das schnelle Geld, die anderen denken an ihre Kinder, die den Preis für die Ausbeutung zahlen werden". Dahinter steckt System. Das System einer Geld- und Wirtschaftsordnung, die unerbittlich die Einhaltung ihrer Regeln verlangt. 

Ist die Subsistenzwirtschaft – der Anbau von Nutzpflanzen und die Haltung von Tieren zur Selbstversorgung – Ursache von Armut in ländlichen Regionen? Ein Forscher erzählt von Selbstversorgern und Monokulturen.

Sinnkrisen aus der Zeit der Reformation - auch damals hat sich die Welt, die Kultur, das Denken gewandelt, so wie heute. Bei der Notwendigkeit zur Sinnfindung hat sich nichts geändert.

Vom Scheitern in unserer Zeit 

Im Alltag gilt, dass Zielverfehlungen eher tabuisiert sind und zum Abschieben von Verantwortung sowie der Suche nach Schuldigen führen. Es scheint heute so zu sein: Scheitern und kein Ende. Aber es kommt darauf an, was man daraus macht. Ein Arbeitspsychologe berichtet. 

Die Sinnkrise des Augustinus von Hippo (um 400 n.Chr.)

Augustinus machte Karriere, dann aber hinterfragte er das System und stieg aus. Ein Bericht von Ursula Kampmann.

Spaltung der Gesellschaft - am Beispiel der USA

Wealth Inequality in America: Ein Forscherteam der Harvard Business School und Duke University löst 2012 mit ihrem 4-seitigen Paper ein nachhaltiges Staunen aus. 22 Millionen mal wurde die  YouTube-Umsetzung aufgerufen, der Videoproduzent blieb unbekannt. 

The Billionn $ Crisis 2008

Die Finanzkrise von 2008 ist nicht aus dem Nichts gekommen und nicht die erste ihrer Art. In ihrem Ausmass aber ist sie von gigantischer Einmaligkeit. Dieser Film erzählt die Chronik ihres Entstehens. Es ist die Geschichte eines Kartenhauses, das – auf Basis des realen Häusermarkts in den USA – immer schneller immer höher gebaut wurde, bis es schliesslich kollabierte und dabei ein bisher ungekanntes Quantum an Geld, Sicherheit und Vertrauen vernichtete ...

 

Klimawandel - am Beispiel der französischen Revolution 1789

Ein Beispiel für viele Revolution: Hunger war der Auslöser der Revolute. Die Frage aber bleibt: was löste den Hunger aus?

Klimawandel 1816

Was wäre, wenn die Klimakatastrophe bereits heute stattfände? Sie denken, das ist unmöglich? Dann lassen Sie sich die Geschichte vom Jahr ohne Sommer erzählen.

Letzte Änderung:30/09/2019

Vorträge online

Prof. Dr. Theo Wehner, Arbeits- und Organisationspsychologie, ETH


Eske Bockelmann


Urs Birchler

Geld ist ein Märchen


Jürg Conzett


Heidi Lehner

Letzte Änderung:27/09/2019

Reise durch die Welt des Geldes

Reise durch die Welt des Geldes ist  eine Videosammlung von sprechenden Münzen, die ihre Geschichte erzählen. Alle Videos dauern ungefähr 5 Minuten. Das Spektrum der Podcasts ist so bunt wie die ganze numismatische Welt. Ab und zu laden wir neue Kurzvideos hoch, welche eine Münze in ihrem geschichtlichen und kulturellen Umfeld beleuchten. Sie können auf jedem Smartphone konsumiert werden. Verantwortlich für die Produktion der Podcasts ist Ursula Kampmann.

Reise durch die Welt des Geldes


On-line Impuls-Vorträge:

Geldgeschichten erzählt von Ursula Kampmann

 

Letzte Änderung:26/09/2019

Audio

Geldgeschichte

Geschichte sollte ein Genuss sein, dachte ich mir schon als Gymnasiast, wenn der Geschichtslehrer die schwarz Tafel mit Daten aus der griechischen Geschichte voll schrieb. Mein Traum war, Geschichte auf unterhaltsame Art geniessen zu können.

Die Hörspiele von Radio MoneyMuseum entspringen der Verwirklichung dieses Traums. In ihnen wird Geschichte lebendig. 

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Münzen des Altertums

Münzen des Mittelalters

Münzen der Neuzeit

 

Hannibal

Diocletian - erstes Staatsbudget der Welt 

Die Eroberung des Inkareichs

 

Finanzkrisen wiederholen sich - Aufstieg und Fall von John Law

Träume und Schäume in der Finanzgeschichte - drei Beispiele

Währungen, Werte im Wandel der Zeit

 

Letzte Änderung:11/10/2019

Gelddenker

Einführung Gelddenker

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Kurzportraits über bedeutende Gelddenker - verfasst von Aldo Haesler - auf der folgenden Webseite: 

www.gelddenker.ch

Die Grösse eines Denkens, sagte einmal der rumänische Philosoph, Constantin Noica, lasse sich daran messen, inwiefern es eine neue Idee in Umlauf gebracht hat; eine neue Idee, die folgenreich für die Erkundung der Welt und des Denkens selbst gewesen ist. Möge diese Idee auch absonderlich erscheinen, das wesentliche sei dabei, dass nach ihr die Welt und das Denken anders erscheint, als sie bislang gedacht wurden.

Das gilt auch für das Geld. Die Grösse bzw. die Wichtigkeit eines Gelddenkers liest sich daran, wie er eine originelle Idee zum Geld geliefert hat, die unser bisheriges Denken zum Geld in neue Bahnen geführt hat, als wir es gewohnt waren.

Das ist beim Geld besonders wichtig und zwar aus zwei Gründen: einmal gehört das «Rätsel Geld» zu den wohl undurchsichtigsten Denkmysterien, der sich die Menschheit seit seiner «Erfindung» stellen muss; und zweitens ist seine Erklärung durch Denkschablonen, Denkblockaden, Fehlannahmen, Falschableitungen, von ideologischen und kulturellen Alltagsweisheiten und Trivialitäten richtiggehend umstellt. Als dritten, vielleicht nicht zentralen Grund, könnten man Kopernikus‘ Idee zitieren, wonach von allen Gefahren, die eine Gesellschaft bedrohen, das Geld die wohl grösste Gefahr ist, weil es alle Teile einer Gesellschaft beeinflusst, aber vor allem, weil es unerkannt daher kommt und seine zerstörerischen Wirkung erst dann in Erscheinung tritt, wenn es zu spät ist.

Letzte Änderung:01/11/2019

50 Gelddenker, Band I

Letzte Änderung:25/09/2019

Sunflowerinvest

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Letzte Änderung:28/09/2019

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Bitcoin und Kryptowährungen: Werkzeug für den richtigen Zeitpunkt

Grafikportal: sunflowercrypto.com


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Letzte Änderung:10/10/2019

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Workshops werden periodisch angeboten im MoneyMuseum für Bitcoin, Blockchain und Geldwissen. 

 

Letzte Änderung:02/11/2019